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Bei Mini-Mental-Status-Test (MMST) Bildungsniveau berücksichtigen |
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Die Sensitivität des MMST zur Diagnose einer Demenz kann vom Bildungsniveau beeinflusst werden.
Der Mini-Mental-Status-Test (MMST) ist ein anerkanntes Instrument zur Diagnose einer Demenz.
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Acetylcholinesterase-Hemmer bei Alzheimer-Demenz |
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Acetylcholinesterase-Hemmer scheinen bei Alzheimer-Demenz nicht nur die kognitiven Symptome zu verbessern.
Acetylcholinesterase-Hemmer scheinen nicht nur die kognitiven Symptome von Alzheimer-Demenz verbessern zu können. In einer placebokontrollierten Studie mit dem Acetylcholinesterase-Hemmer Donepezil war die Volumenabnahme des Hippocampus über 24 Wochen unter Donepezil signifikant geringer als unter Placebo.
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Alzheimer-Demenz: Wichtiger Mechanismus entschlüsselt |
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Die Gruppe um die Basler Forscherin Prof. Anne Eckert kann erstmals einen molekularen Link zwischen zwei pathologischen Eiweißablagerungen aufzeigen, welche die Funktionalität von Mitochondrien schädigen. Die Forschungsresultate wurden online in der Fachzeitschrift "PNAS" veröffentlicht.
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Amyloidplaques im Gehirn immer Alzheimer? |
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Nicht immer zeigen Menschen mit Amyloidplaques Symptome der Alzheimer-Demenz - mögliche Ursachen.
Bei der Demenz vom Alzheimer-Typ können sich Symptomatik und Pathologie unterscheiden. So zeigen etwa 20 % der älteren Menschen in einer Positronen-Emissions-Tomographie (PET) Amyloidplaques, ohne dass es zu kognitiven Defiziten kommt. Neuropathologisch ist also eigentlich eine Alzheimer-Demenz vorhanden, es zeigen sich aber keine Symptome.
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Gen-Therapie bei Alzheimer-Demenz? |
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Eine mögliche Gen-Therapie gegen Morbus Alzheimer wird zur Zeit erforscht.
Die Demenz vom Alzheimer-Typ ist eine degenerative neuronale Erkrankung, bei der es zum Absterben von Nervenzellen im Gehirn kommt. Diese Nervenzellen produzieren Acetylcholin, das als Neurotransmitter eine wichtige Rolle für die kognitive Leistungsfähigkeit und das Gedächtnis spielt. Ein wichtiges Zentrum der Acetylcholin-Produktion im Gehirn ist dabei der Nucleus basalis, der bei der Alzheimer-Demenz ebenfalls von der Zelldegeneration betroffen ist. Deshalb wird jetzt in den USA in einer Phase 2-Studie eine Gen-Therapie namens CERE-110 zur Behandlung der Alzheimer-Demenz getestet.
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Lebensfreude trotz Demenz |
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Der Fotokalender der Alzheimer Selbsthilfe e.V. soll mit positiven Bildern Ängste abbauen.
Alzheimer - Diese Diagnose macht Angst. Für viele Menschen ist die Vorstellung düster und bedrückend. Dass trotz der Diagnose die Lebensfreude nicht außen vor bleiben muss, zeigen die Aufnahmen des Fotokalenders 2010.Wenn auch bis heute die Krankheit nicht zu heilen ist, können wir alle dazu beitragen, dass die Diagnose der Beginn eines neuen Lebensabschnittes sein kann, der für Betroffene und ihre Angehörigen wertvoll und erfüllt ist. Das Deckblatt und die 12 Monatsblätter zeigen dementiell erkrankte Menschen, die trotz der Diagnose Alzheimer, Lebensfreude zeigen, zufrieden und glücklich sind.
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Werde ich an Alzheimer erkranken? |
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Eine Untersuchung des Nervenwassers kann Hinweise geben.
Wird sich eine leichte Beeinträchtigung der Gedächtnisleistung bei einem älteren Menschen zu einer Demenz entwickeln? Diese Frage konnte bisher nicht beantwortet werden. Aktuelle Studiendaten scheinen nun eine Vorhersage mit einiger Genauigkeit zu ermöglichen.
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Neue Risikogene für Alzheimerkrankheit entdeckt |
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Alzheimerexperten sind einen epochalen Schritt weiter in der Erforschung der Krankheit
Drei neue Risikogene Am vergangenen Wochenende präsentierten die Wissenschaftler die drei neu entdeckten Risikogene, die an der Entstehung der Alzheimerkrankheit beteiligt sind. "Unsere Ergebnisse könnten zu ganz neuen Behandlungswegen bei der Alzheimerkrankheit führen", sagte Prof. Julie Williams von der Cardiff Universität auf der Pressekonferenz von "Nature Genetics". Professor Michael Owen, ihr Kollege an der Cardiff Universität, fügte hinzu, dass in Zukunft - wenn weitere Risikogene für die Alzheimerkrankheit bekannt seien - vielleicht ein genetischer Test als ein Kriterium für eine Alzheimerdiagnose bzw. für ein weites Screening eingesetzt werden könne.
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Alzheimer im Blut? |
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Die Alzheimer-Demenz ist im Alter eine weit verbreitete Erkrankung. Allein in Deutschland leiden etwa 700.000 Personen an Alzheimer und jährlich kommen etwa 120.000 Neuerkrankungen hinzu. Wichtig für die Therapie von Alzheimer-Demenz ist eine möglichst frühzeitige Diagnosestellung. Bisher war eine sichere Diagnose von Alzheimer aber nur durch ein relativ aufwendiges Verfahren möglich, das u.a. die Fremdanamnese, Liquoruntersuchungen und bildgebende Verfahren umfasste. Dies könnte sich in der Zukunft ändern.
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Der Fall J.: Arbeitsverhalten und besondere Persönlichkeitsmerkmale |
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Krankheitsgeschichte des Herrn J. Kombinierte Persönlichkeitsstörung
Herr J. arbeitete mit sehr hoher Motivation, stets interessiert, mit einer enormen Anstrengungsbereitschaft und großer Leistungsbereitschaft und immer äußerst leistungsbezogen mit. Er war froh, an dem Berufsfindungs-Spezial (BFS) teilzunehmen. Er wirkte jedoch auch äußerst gefordert, angespannt und ausgesprochen angestrengt.
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Neue "Alzheimer-Gene" entdeckt |
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Ein internationales Forscherteam unter Federführung der Universität Cardiff hat zwei neue Gene entdeckt, die das Alzheimer-Risiko deutlich erhöhen. An der Studie waren auch Wissenschaftler der Universität Bonn beteiligt. Die Ergebnisse erscheinen in der kommenden Ausgabe von Nature Genetics. Die Forscher hoffen nun besser verstehen zu können, welche Mechanismen zur Entstehung einer Alzheimer-Demenz beitragen. 80 Prozent des Risikos für eine Alzheimer-Erkrankung wird genetischen Einflussfaktoren zugeschrieben. Bisher kennt man allerdings nur eine einzige Erbanlage, die dabei mit Sicherheit eine wichtige Rolle spielt: das vor zwanzig Jahren entdeckte Gen für Apolipoprotein E, dessen Variante ApoE 4 die Erkrankungswahrscheinlichkeit um das zwei- bis vierfache erhöht. Das Gen für ApoE erklärt aber nur einen kleinen Teil der gesamten genetischen Risikos. Es muss also noch mehrere weitere Krankheitsgene geben. Weltweit suchen Forscher daher fieberhaft nach weiteren Erbanlagen - bislang ohne Erfolg: "Zwar gab es viele hoffnungsvolle Kandidaten", sagt Professor Dr. Markus Nöthen von der Universität Bonn. "Bei keinem von ihnen konnte man den Zusammenhang zur Alzheimer-Demenz aber eindeutig nachweisen."
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Genomweite Studie identifiziert Risikofaktoren der Alzheimer Demenz |
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Sichere Datenlage aufgrund eines Pools mit 16.000 Testpersonen in Europa und den USA
Die Alzheimer Demenz betrifft über eine Million Menschen in Deutschland. Der genetische Anteil an den Erkrankungsursachen wird auf zirka 75 Prozent geschätzt. Bislang wurde nur ein Risikogen für die Alzheimer Demenz identifiziert, ApoE4, welches etwa 19 Prozent des Risikos für eine Alzheimer Demenz erklärt. Im Rahmen einer genomweiten Analyse konnten jetzt unter Beteiligung des Zentrums für Geriatrie und Gerontologie am Universitätsklinikum Freiburg erstmals zwei weitere Risikogene, Clusterin und PICALM, identifiziert werden.
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Zwei Alzheimer-Gene entdeckt |
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Die Psychiatrische Klinik des Universitätsklinikums Erlangen hat Teil an der Identifizierung von zwei Genen, die den Stoffwechsel der Eiweißsubstanzen im Gehirn von Alzheimer-Patienten ungünstig beeinflussen.
Erbfaktoren spielen bei der Entstehung der häufigsten Demenzform, der Alzheimer-Demenz, eine wichtige Rolle. Für die sporadische Form der Alzheimer-Demenz konnte bislang nur das ApoE-Gen als am Krankheitsgeschehen beteiligter Erbfaktor identifiziert werden. Ein weltweit angelegter Forschungsverbund konnte nun mit einer Genom-weiten Assoziationsstudie zwei weitere Gene identifizieren, das Clu- und das PICALM-Gen. Diese beiden Gene spielen eine wichtige Rolle für die Funktion von Nervenzellen und sind am Stoffwechsel derjenigen Eiweiße beteiligt, die im Gehirn von Patienten mit Alzheimer-Demenz verstärkt abgelagert werden.
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