Sitemap Suche Kontakt Impressum
 
 
>> Archiv

>> Zur erweiterten Suche.


Mit unserem Newsletter
erhalten Sie monatlich die neuesten Informationen zum Problemkreis Psychosen.

>> Newsletter November

>> Melden Sie sich hier an.

Bipolare Störung, neuronale Degeneration und Neuroleptika  
 

Neuronale Degeneration bei bipolarer Störung? Medikamentöse Therapie könnte helfen.

Wie bei anderen psychotischen Erkrankungen auch scheint es bei der bipolaren Störung zu neurologischen Veränderungen im Gehirn zu kommen. So war in einer Studie aus der Türkei das Volumen der linken Hälfte des cingulären Kortex einschließlich der zugehörigen weißen Substanz bei unbehandelten Patienten mit bipolarer Störung signifikant kleiner als bei gesunden Vergleichspersonen. Bei diesen Patienten wurde die bipolare Störung erstmals diagnostiziert und sie waren entsprechend noch nie medikamentös auf eine bipolare Störung behandelt worden. Das Volumen des cingulären Kortex wurde dabei durch Magnetresonanztomographie (MRT) gemessen. Der cinguläre Kortex gilt als Bindeglied zwischen Gefühl und Wahrnehmung.

weiter

Gedanken über einen Suizid  
 

Geschrieben von einer Ärztin, die an einer bipolaren Störung leidet und bereits die  Berichte "Manie - Aber schön, aber schön ist sie doch" und "Depression" geschrieben hat - Berichte, in denen Sie gefühlvoll das eigene Erleben dieser facettenreichen schweren Krankheit schildert.

Versteckt hinter dem Errinnern an das Grauen am 11.09. 2001 in den USA  fand am 10.09.2009 fast unbeachtet "der Welttag der Suizidvermeidung" statt.

weiter

Depression  
 

Wie erleben Patienten eine Depression? Wie empfinden sie die Veränderungen? Und was bedeutet es für ihre Lebensqualität?

Eine Patientin, selbst Ärztin, hat bereits ihre Empfindungen und Eindrücke der eigenen Manie beschrieben (Manie - Aber schön, aber schön ist sie doch). Jetzt erlebt Sie in dieser bemerkenswerten und eindrucksvollen Schilderung ihre Depression.

weiter

Manie - Aber schön, aber schön ist sie doch  
 
Die Diagnose der bipolaren Störung zählt zu den schwierigen Diagnosen. In der medizinischen Fachliteratur findet man zahlreiche Beiträge dazu. Selten aber ist eine Darstellung, die das Krankheitsbild aus der Sicht des Patienten vermittelt. Hier nun hat eine Frau, die selbst Ärztin ist, in eindrucksvoller Weise das Empfinden und das Erleben ihrer eigenen bipolaren Störung beschrieben. Ein bemerkenswerter Bericht, der - wie der Titel schon zeigt - einen sehr offenen Blick in die "Innenwelt" gestattet und die gemeinsame "Betroffenheit" von Patientin und Lebensumfeld verdeutlicht.

weiter

Bipolare Störung und Schwangerschaft  
 

Bei Eltern mit Bipolarer Störung kann es während Schwangerschaft und Geburt zu Komplikationen kommen.

Für das Risiko der Entwicklung einer Bipolaren Störung scheint es verschieden Ursachen zu geben. So haben Studien in der Vergangenheit gezeigt, dass Kinder, bei denen ein oder beide Elternteile eine Bipolare Störung zeigen, ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer psychischen Erkrankung haben. Neben der Genetik müssen aber auch noch andere Faktoren eine Rolle spielen, da die Entwicklung von psychischen Erkrankungen in eineiigen Zwillingen nicht immer identisch verläuft. Eine Möglichkeit dabei könnte das Auftreten von Komplikationen während der Schwangerschaft und Geburt sein. Deshalb wurde dieser Zusammenhang in einer Studie aus den USA näher untersucht.

weiter

Metabolisches Syndrom bei einer bipolaren Störung  
 

Eine bipolare Störung beeinflusst das Risiko für ein metabolisches Syndrom.

Das metabolische Syndrom setzt sich aus einer Reihe metabolischer Symptome zusammen wie Bluthochdruck, Übergewicht, niedrige HDL-Spiegel etc. Es ist einer der Hauptrisikofaktoren für die Entwicklung von Diabetes mellitus und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die Häufigkeit des metabolischen Syndroms hat in den letzten Jahren und Jahrzehnten in den Industrienationen stark zugenommen. Ursache dafür ist wahrscheinlich eine ungesunde Ernährung und mangelnde Bewegung. Da es Hinweise auf ein erhöhtes Risiko des metabolischen Syndroms bei Schizophrenie gibt, wurde dieser Zusammenhang jetzt auch in einer Studie aus Spanien für Patienten mit bipolarer Störung untersucht.

weiter

Bipolare Störung bei Kindern und Jugendlichen  
 

Auch Kinder und Jugendliche können bereits an Symptomen einer bipolaren Störung leiden.

Für die Entwicklung einer bipolaren Störung scheint ein erhebliches genetisches Risiko zu bestehen. Dabei zeigen die Studiendaten nach Meinung von Dr. Chang, Stanford Universität, dass sich die Wahrscheinlichkeit zur Entwicklung einer bipolaren Störung erst durch das komplexe Wechselspiel zahlreicher Gene und ihrer Variationen ergibt. Neben dieser genetischen Prädisposition führen dann Umweltfaktoren und dabei vor allem Stress zur Entwicklung einer klinisch relevanten bipolaren Störung.

weiter

Bipolare Störung in den Wechseljahren  
 

Welche Folgen haben die Wechseljahre bei Frauen mit bipolarer Störung?

Für psychisch gesunde Frauen können die Wechseljahre (Klimakterium) durch die Umstellung im Hormonhaushalt mit verschiedenen psychischen Begleiterscheinungen wie emotionaler Instabilität, Reizbarkeit und Zunahme von Angst und Depression verbunden sein. Wie aber reagieren Frauen mit einer bipolaren Störung auf die starken Veränderungen im Hormonspiegel? Diese Frage wurde in einer Studie aus den USA näher untersucht.

weiter

Zu beachten: Bipolare Störung und Bluthochdruck  
 
Patienten mit bipolarer Störung leiden häufig auch unter Bluthochdruck und einer kardiovaskulären Erkrankung (KHK).

In der Vergangenheit konnte in Studien gezeigt werden, dass Patienten mit einer bipolaren Störung ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen (KHK) und kardiovaskuläre Mortalität aufweisen. In einer Studie aus Dänemark konnte jetzt gezeigt werden, dass Patienten mit bipolarer Störung öfter unter Bluthochdruck leiden als die Allgemeinbevölkerung. Dies könnte nach Meinung der Autoren ein Grund für das erhöhte kardiovaskuläre Risiko sein.

weiter

 
 
  Sitemap Suche Kontakt Impressum